Gerhard Jäger / Simone Waibel / Stephan Schlegel,
Verlängerung der Kunstausstellung "einzigARTig"

Verlängerung der Ausstellung „einzigARTig“ im Amt für Familie und Soziales

Menschen mit psychischen Erkrankungen zeigen Kunst

Vor allem die Corona-Pandemie verhinderte, dass tatsächlich viele Menschen die im Herbst 2020 eröffnete Ausstellung bisher besuchen konnten. Denn bis zum Mai dieses Jahres waren die Zugangsbedingungen zu den Räumen wesentlich limitiert.

Deshalb beschlossen die Initiatoren von „Kommune Inklusiv“ nun, die Ausstellung im Amt für Familie und Soziales bis zum Ende des Jahres 2021 zu verlängern.

Über das Projekt „Kommune Inklusiv“ setzt sich die Stadt Schwäbisch Gmünd, in Kooperation mit „Aktion Mensch“, für Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung ein. Außerdem für Menschen mit Hör- und Sehbehinderungen, sowie für Kinder und Jugendliche. Nach dem Motto: Inklusion bedeutet Teilhabe für ALLE Menschen!

In der Ausstellung „einzigARTig“ bekommen nun speziell Menschen mit psychischen Erkrankungen die Möglichkeit, als Künstler und gleichzeitig auch als Personengruppe wahrgenommen zu werden und im Fokus zu stehen. Psychisch erkrankte Menschen erleben in ihrem Alltag vielfach Vorurteile und erfahren Stigmatisierungen. Hier nun bringen sie ihre ganz spezifischen Stimmungen visuell zum Ausdruck und machen damit in besonderer Weise auf sich und ihren Personenkreis aufmerksam.

Infos zur Ausstellung: www.kommuneinklusiv-gmuend.de, gerhard.jaeger@gemeindepsychiatrie.de und stephan.schlegel@habila.de

Öffnungszeiten:
Mo-Mi: 8:00 - 12:00 und 14:30 – 16:30

Do: 8:00 - 12:00 und 14:30 – 18:00

Fr: 8:00 – 12:00

Amt für Familie und Soziales, Marktplatz 37, bis 30.12.2021, Eintritt: frei


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