Lena Haas-Möldner,
Kommune Inklusiv lädt Kinder und Jugendliche zur Beteiligung an einer großen Umfrage ein

Das Thema Freizeitangebote steht bei der Arbeitsgruppe 5 des Projektes Kommune Inklusiv im Vordergrund – nun sind Kinder und Jugendliche nach ihrer Meinung gefragt

Im Rahmen des Projektes „Kommune Inklusiv“ beschäftigt sich die Arbeitsgruppe 5 mit den Zugängen zu außerschulischen Bildungsangeboten von Kindern und Jugendlichen. Teilnehmende der Arbeitsgruppe sind verschiedene Anbieter und Akteure außerschulischer Bildungsarbeit.

Uns beschäftigt die Frage: Warum werden die vielfältigen Angebote für Kinder und Jugendliche in Schwäbisch Gmünd nicht immer oder nur wenig angenommen?

In einer nun erarbeiteten Befragung geht es um die wahrgenommenen Zugangsbarrieren von Kindern und Jugendlichen zu solchen außerschulischen Bildungsangeboten. Die Befragung ist an ALLE Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 21 Jahren adressiert.

Es wurde ein Frageheftchen in einfacher Sprache (für die Altersgruppe 6-14) konzipiert, das zum Ausfüllen für Alle Kinder dieser Altersgruppen bereitliegt. Hier benötigen wir allerdings auch eine Einverständniserklärung der Eltern und sind auf Ihre Unterstützung und Mithilfe angewiesen. Eltern, die sich gerne an der Umfrage mit Kindern zwischen 6 und 14 Jahren beteiligen möchten dürfen sich gerne bei Frau Haas-Möldner (lena.haas-moeldner@franzvonassisi.de) melden. Sie bekommen dann einen Fragebogen und eine Einverständniserklärung zugeschickt. Beide Dokumente befinden sich auch zur Ansicht im Anhang.

 

Außerdem haben wir ein Plakat erstellt, das einen QR-Code zum Scannen für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren bereitstellt. Dieser QR-Code führt Jugendliche direkt zum Fragebogen (siehe Plakat dazu im Anhang).

Auch über den folgenden Link ist der Fragebogen für Jugendliche ab 14 Jahren zu erreichen: Befragung zum Thema Freizeit für Jugendliche ab 14 Jahren

 

Die Arbeitsgruppe freut sich über jede abgegebene Stimme und ehrliche Rückmeldungen und ruft alle Kinder und Jugendlichen zur Beteiligung auf.

 

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