Stefanie Zürn,
Artikelserie - 1. Gelungene Inklusion im Bereich Arbeit 

Das Projekt Kommune Inklusiv Schwäbisch Gmünd setzt sich seit 01. Juli 2018 für Menschen mit geistiger, seelischer und körperlicher Behinderung, für Menschen mit Hör- und Sehbehinderung sowie für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen ein.
Das Projekt wird von Aktion Mensch finanziell gefördert. Es beschäftigt sich mit den Bereichen Freizeit, Sport, Soziale Kontakte und außerschulischer Bildung und Arbeit.          

In dem Projekt sind verschiedene Arbeitsgruppen entstanden. Eine davon ist die Arbeitsgruppe „Inklusion und Arbeit“. Viele Mitarbeiter dieser Arbeitsgruppe haben Artikel aus ihrem beruflichen Alltag geschrieben. Diese Artikel werden nun wöchentlich als Serie veröffentlicht. Jeden Donnerstag berichtet eine andere Einrichtung. Es werden Beispiele genannt, wie eine gelungene Inklusion im Arbeitsleben aussehen kann.

Am Anfang des Berufslebens steht die Frage: Was ist meine Berufung?

Was soll aus mir werden?

Was macht mir Spaß?

Womit kann ich meinen Lebensunterhalt verdienen?

Früher oder später wird jeder von uns mit diesen Fragen konfrontiert.
Manche wissen schon sehr früh, was sie für einen Beruf lernen wollen.
Andere stellen sich die Frage „Was will ich arbeiten?“ im Leben immer wieder.

Wir Menschen sind unterschiedlich. Die Chancen und Möglichkeiten am Arbeitsmarkt sind genauso unterschiedlich und vielfältig. Jetzt wird es noch komplizierter. In der Sozialen Arbeit, gibt es noch einen zweiten Arbeitsmarkt. Der Name ist irreführend. Es handelt sich nicht um einen Arbeitsmarkt, sondern eher um eine Beschäftigung. Doch diese Beschäftigung schafft Chancen und kann ein wichtiger Schritt für den Regulären Arbeitsmarkt sein.

Wöchentlich berichten nun unterschiedliche Bereiche von Ihren Erfahrungen und ihrem Leben. Diese Einrichtungen berichten in den nächsten Wochen:

- Haus Lindenhof Service, HLS

- Canisius Haus Wohngruppe

- Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung, EUTB

- PRODI Waldstetten

- Klosterbergschule

- Integrationsfachdienst, IFD

- Bundesagentur für Arbeit

Was für verschiedene Möglichkeiten gibt es?

Wer kann mich (unabhängig) beraten?

Wo kann ich mich informieren?

Diese Fragen werden in den Artikeln hoffentlich beantwortet.

Wer noch weitere Fragen hat oder sich auch der Arbeitsgruppe „Inklusion und Arbeit“ anschließen möchte, darf sich gerne bei mir melden.

 

Kontakt:

Stefanie Zürn - Projektmitarbeiterin bei Kommune Inklusiv und

Mitarbeiterin bei der Habila GmbH im Regionalen Wohnverbund in Schwäbisch Gmünd

E-Mail: stefanie.zuern@habila.de

www.kommuneinklusiv-gmuend.de

www.habila.de

 

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